Zurück

Tosender Applaus für das Kanti-Ensemble

Bestehend aus dem CantiChor, dem Streichorchester und der Big Band Kabiba, begeisterte das Ensemble mit einer Variation von Stücken unterschiedlicher Stile und Epochen. Zustande kam das Konzert durch die Initiative von Thilo Bräutigam, Harri Bläsi, Patrick Rothenberger und Ann-Kathrin Hiestand, welche neben den talentierten Musikerinnen und Musikern einen unvergesslichen Abend garantierten. Im Gegensatz zu früheren Jahren fand das Konzert vom Samstag im «Verrucano» in Mels statt. Eine grössere Bühne, die das Ensemble auf jeden Fall verdient hat, wie Schulleiterin Pascale Chenevard ankündigte.

Das zweistündige Konzert gestaltete sich als erfrischende Zusammensetzung von Gesangs- und Instrumentaleinheiten, die perfekt miteinander harmonierten. Auch das Bühnenbild, eine eindrückliche Lichtshow, sorgte für eine atemberaubende Atmosphäre.

Nach einer kurzen Begrüssung von Harri Bläsi und der Schulleitung riss das Kanti-Ensemble das Publikum gleich mit dem Triumphmarsch aus der Oper «Aida» mit. Energiegeladene Klassiker wie «Cancan» von Offenbach wechselten sich mit bekannten Songs aus Musicals wie «Mamma Mia» und «The Lion King» ab.

Gänsehautmomente bei den Soloeinsätzen Soloeinsätze bescherten GänsehDonizetti sorgte Delia Tiefenauer vor der Pause für einen emotionalen Moment und die Solistin Amy Grossbacher begeisterte mit dem Lied «I have a dream» von Abba. Die berührenden Stücke «Lascia ch’io pianga» von Händel und «Nessun dorma» von Puccini wurden durch eine Prise des beliebten «High School Musicals» aufgelockert.

Den krönenden Abschluss bildete «The Greatest Showman», mit dem Manuel Lämmler und Jael Kalmar das Publikum mitrissen, sowie das energiegeladene Stück «This is me», in dem die Solistinnen und Solisten Laura Stricker, Leandro Raunjak und Annika Mächler für grosse Emotionen sorgten.

Das Ensemble erntete tosenden Applaus und Standing Ovations, die Solistinnen und Solisten Blumen. Der gelungene Abend ging mit einer Zugabe von «The Greatest Showman» zu Ende.

 

Quelle: Sarganserländer, 10.05.2023, Nora Knobel (Text)

Weitere Themen